
Dresdner Neueste Nachrichten
„Ein Dirigent der Sonderklasse...“
Süddeutsche Zeitung, München
„Mit geradezu eleganter Spielfreude, schlagtechnisch elastisch, musikalisch souverän steuerte Helmrath das Orchester ... Kurzum, das war ein inspirierter, geistvoller Mozart, der einfach bezauberte ... Immer auf die feine Nuancierung des Klanges bedacht, hielt Helmrath Schrekers dicht gewobene Klangflächen so transparent wie möglich...“
Berliner Morgenpost
„Alles klingt weich und doch deutlich konturiert - ganz so, wie auch sein wunderbar anzuschauender Dirigierstil wirkt ... Dass sich die Arbeit der „Orchestererziehung“ lohnt, hörte man deutlich in Schuberts „Unvollendeter“, die nach der Pause auf dem Programm stand. Durch Sonderproben sensibilisiert, spielten die Streicher auch hier mit besonders schönem, warmem Ton stets makellos zusammen. Eine besondere produktive Spannung konnte Michael Helmrath dadurch erzeugen, dass er das gesamte Programm auswendig dirigierte: Von der ersten bis zur letzten Note folgten die Instrumentalisten seiner Leitung aufmerksam - genauso wie das Publikum der Musik. In der Tat hat man Schuberts h-Moll-Sinfonie selten so aus einem Guss erlebt. Wie bei Helmraths Lehrmeister und Mentor Sergiu Celibidache entwickelt sich die Musik als ein ungeheuer spannender Prozess, als ein wunderbar fließendes Spiel der Kräfte.“
Buersche Zeitung, Gelsenkirchen
„Überragend arbeitete der Dirigent Michael Helmrath. Eine präzise und auf das Wesentliche bezogene Zeichengebung deutete auf die, für das Ensemble hilf- und lehrreiche Genauigkeit ... Seine überzeugenden Gesten ließen keine Zweifel aufkommen. Sie zeugten von bewußtem Gestaltungswillen ... Außerdem: alles dirigierte Helmrath aus dem Kopf.“
Bonner Generalanzeiger
„Die Deutung der ersten Symphonie von Ludwig van Beethoven ... war schon allein deshalb interessant, weil man vorher Gelegenheit hatte, die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache ... zu hören. Dabei zeigte sich, daß Helmrath sich durchaus von den musikalischen Vorstellungen Celibidaches zu lösen vermag und zu einer ganz eigenständigen Interpretation findet. Die Musik klang unter seinen Händen unpathetisch und bei aller orchestralen Brillianz noch sehr entspannt. Das Publikum ... war begeistert.“
Abendzeitung, München
„Michael Helmrath dirigierte die Uraufführung von Jiraseks „Johannes-Passion“ ... Musiziert wurde tadellos. Michael Helmrath dirigierte das Philharmonische Kammerorchester, den Philharmonischen Chor und die Augsburger Domsingknaben in bester Klangbalance und man hörte vorzügliche Solisten.“
Augsburger Allgemeine
„Michael Helmrath ... genoß mit dem ... brillanten Philharmonischen Orchester die amüsante Material-behandlung Strawinskys aus, ... schmiedete alles zu einem durchsichtigen, pulsierenden, neoklassizistischen Gebilde ... Ein Klangfest!“
Mitteldeutsche Zeitung, Halle
„Das bestens disponierte Staatsorchester Halle stand diesmal unter dem Dirigat des Münchners Michael Helmrath ... Er führte das Staatsorchester ... zu selten gehörter Spiel- und Musizierfreude.“
Dresdner Neueste Nachrichten
„Ich konnte nach dem Konzert mit einigen Orchestermitgliedern sprechen und war von der Begeisterung beeindruckt, mit der sie von Helmrath sprachen ... und in der Tat war (seine) Leistung staunenswert.“