Nicht „Rockstar“, „Popmusiker“ oder „Liedermacher“ sei er heute, am besten gefällt Lüül für seine Tätigkeit immer noch die Bezeichnung „Spielmann“! Wie das Brandenburger Publikum bereits mehrfach begeistert feststellen konnte, sind Lüül’s Konzerte eine Sammlung fröhlicher Lieder, die frech und ungeniert alle musikalischen Stile durcheinander wirbeln, die dem Spielmann zur Verfügung stehen: schwer rockende Gitarren, Wiener Schrammeln, karibische Klänge, schmierende Zigeunergeigen, glänzendes Messing einer Blaskapelle zwischen Tom Waits und Kurt Weill, ein von Johnny Cash ausgeborgtes Ring-Of-Fire-Thema, heiser lagerfeuriger Gesang, Twäng-Gitarren zu stampfenden Polkas, dampfende Akkordeons, volksliedhafte Themen, exotisch arabische Harmonik, ein schräger Tango… Unterstützt wird Lüül von seiner exquisiten, langjährigen Begleitband, ebenso Mitglieder der bezaubernden „17 Hippies“, bei denen Lüül seit über zehn Jahren als Banjospieler Ensemblemitglied der ersten Stunde ist.
Lüül (Lutz Ulbrich), Gesang/ Gitarre/ Banjo/ Ukulele Kerstin Kaernbach, Geige/ Bratsche/ Gesang Kruisko, Akkordeon/ Gesang Carsten Wegener, Kontrabass/ Maultrommel/ Kalimba/ singende Säge
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