Man sagt, in jedem Klischee stecke auch ein Körnchen Wahrheit. Im Fall des kleinen Ungarn gilt für seine Musik = großes Gefühl. Mit dem freiheitsliebenden Temperament der Zigeuner vermischt, paaren sich Romantik und Ekstase in vielen so genannten und echten ungarischen Weisen, die ihr Publikum in den Konzertsälen der Welt zur Begeisterung hinreißen.
Studiobühne um 18:00 Uhr
LESUNG
Sagenhaft und mythisch gewordene Anekdoten aus dem Leben der beiden berühmtesten Könige Ungarns, Attila und Matthias, werden von den Musikern auf diversen bekannten und unbekannten Instrumenten mit Adaptionen mittelasiatischer und mittelalterlicher Musik umrahmt.
Es liest: Marion Wiegmann Musikalische Begleitung: Sebastian Pietsch, Komposition/ Blasinstrumente; Frank Möde, Percussion
Großes Haus um 19:30 Uhr
KONZERT Programm:
JOSEPH HAYDN Trio für Violine, Violoncello und Klavier G-Dur, Hob.XV:25 III. Finale. Rondo all'ongarese Arrangement für Orchester von Peter Hinderthür
PABLO SARASATE „Zigeunerweisen“ op. 20 für Violine und Orchester
ZOLTÁN KÓDALY Tänze aus „Galánta“
UNGARISCHES INTERMEZZO Vittorio Monti: Czárdás „Song of Hope“ (volksmusikalisch) „Moldavian Taracana“ (volksmusikalisch) „Roadhouse Gipsy“ (volksmusikalisch)
ZOLTÁN KÓDALY aus „Háry János Suite“ für großes Orchester V. Intermezzo
JOHANNES BRAHMS Ungarische Tänze für Orchester, WoO1
József Lendvay, Violine Michael Leontchik, Zimbalon Corneliu-Cosmin Puican, Kontrabaß Es spielen die BRANDENBURGER SYMPHONIKER Dirigent: GMD Michael Helmrath
Foyer Großes Haus ca. 21:45 Uhr
Musikalischer Ausklang mit Jazz vom ungarischen THEA SOTI QUARTET
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