Theater
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2000 bis 2002


2000
  wird am 16. Juni das CulturCongressCentrum mit einem feierlichen Festakt in Anwesenheit des Ministers für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Dr. Wolfgang Hackel, des Oberbürgermeisters der Stadt Brandenburg an der Havel Dr. Helmut Schliesing, weiterer Vertreter der Stadt und vieler Ehrengäste mit einem Konzert der Brandenburger Symphoniker eröffnet.


2001
wird am 01. April der neue Geschäftsführer und Intendant Christian Kneisel ins Amt berufen. Kneisel gelingt eine künstlerische und inhaltliche Ausrichtung des Hauses, die sich an den Bedürfnissen des Brandenburger Publikums orientiert und im Gegensatz zu den Vorjahren wieder künstlerische Professionalität und Qualität in den Mittelpunkt stellt.
 Mit der Inszenierung „Im weißen Rössl“ gastiert das Brandenburger Theater auch in den Theatern in Potsdam und Frankfurt/Oder im Rahmen des 2000 abgeschlossenen Staatsvertrages über den Theaterverbund zwischen Brandenburg/Havel, Frankfurt/Oder und Potsdam.


2002
sind „Der Freischütz“ von Lortzing und „Tosca“ von Puccini viel beachtete Inszenierungen. Hier gelang eine überzeugende Verbindung zwischen Bühne, Solisten und Orchester auf hohem künstlerischen Niveau.
Am 05. Oktober beging das Brandenburger Theater mit einer Festveranstaltung sein 185-jähriges Bestehen in Anwesenheit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Frau Prof. Johanna Wanka sowie vieler weiterer Repräsentanten des Landes und der Stadt. Der Verein „Freunde des Brandenburger Theaters e.V.“ verlieh erstmalig den Brandenburger Theaterpreis.



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Das Brandenburger Theater wird mit Fördermitteln des Landes Brandenburg und der Stadt Brandenburg/Havel finanziert.