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TERMIN

Sa 01.06.2024, 19:30-21:30 Uhr
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zzgl. Vorverkaufsgebühr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei der Angabe zur Endzeit der Veranstaltung um eine ca.-Angabe handelt. Es kann zu Abweichungen kommen.

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Fr 24.05.2024, 19:30-21:30 Uhr
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So 26.05.2024, 16:00-18:00 Uhr
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ELEKTRA

TRAGISCHE OPER IN EINEM AUFZUG VON RICHARD STRAUSS / LIBRETTO VON HUGO VON HOFMANNSTHAL - Musiktheater

Nach dem Ende des Trojanischen Krieges ist König Agamemnon von seiner Frau Klytämnestra und ihrem Geliebten Aigisth getötet worden. Seine Tochter Elektra hat ihren jüngeren Bruder Orest außer Landes gebracht und ist nun am mykenischen Hof die Einzige, die täglich der Ermordung ihres Vaters gedenkt und vom Wunsch nach Rache umgetrieben wird.
Ihre Mutter Klytämnestra selbst wird von Albträumen gequält, einzig Elektras Schwester Chrysothemis wagt es, von einem schöneren, unbeschwerten Leben zu träumen und die Gewalt der Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Eine Annäherung zwischen Elektra und ihrer Mutter scheint für kurze Zeit möglich, doch dann kehrt Orest an den Hof zurück und vollendet den Racheplan seiner Schwester.

Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal arbeiteten für „Elektra“ erstmalig zusammen. Das kompromisslose, kraftvolle Werk um die zerstörerische Macht der Rache ist dennoch bereits ein Höhepunkt des Musiktheaters im 20. Jahrhundert.
Nach der Uraufführung in Dresden 1909 trat das Werk bald seinen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an, der bis heute andauert.


Musikalische Leitung: György Mészáros
Musikalische Assistenz: David Holzinger
Regie / Bühnenbild: Dr. Alexander Busche
Kostüme: Hannes Ruhland

Mit:
Elektra: Barbara Krieger
Klytämnestra: Gráinne Gillis
Chrysothemis: Yvonne Elisabeth Frey
Orest: Frederik Baldus
Aegisth: Sotiris Charalampous
1. Magd: Denise Seyhan
2. Magd: Oleksandra Diachenko
3. Magd: Anna Werle
4. Magd: Nataliia Ulasevych
5. Magd: Natallia Baldus
Ein alter Diener: Lukas Eder
Ein junger Diener: Ilja Martin
Die Aufseherin: Lana Hartmann

Es spielen die Brandenburger Symphoniker.

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters