VERANSTALTUNGSINFOS

TERMIN

Sa 17.01.2026, 19:30-21:30 Uhr
Winterzirkus
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zzgl. Vorverkaufsgebühr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei der Angabe zur Endzeit der Veranstaltung um eine ca.-Angabe handelt. Es kann zu Abweichungen kommen.

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➔ Programmheft Neujahrskonzert – 4. Sonderkonzert (PDF)
So 18.01.2026, 16:00-18:00 Uhr
Winterzirkus
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So 18.01.2026, 19:30-21:30 Uhr
Winterzirkus
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NEUJAHRSKONZERT 2026

4. SONDERKONZERT - Brandenburger Symphoniker

JULIUS FUCIK (1872 –1916)
Einzug der Gladiatoren

JOHANN STRAUSS (1825 –1899)
Maskenball Quadrille op. 272

JACQUES OFFENBACH (1819 –1880)
Orpeus Ouvertüre

GEORGES BIZET (1838 –1875)
Les Toréadores (Carmen Suite I/5)

JOHANN STRAUSS
Carnevalsbilder op.357

JULIUS FUCIK (1872 –1916)
Florentiner Marsch

PAUSE

FRANZ SUPPÉ (1819 –1895)
Leichte Kavallerie Ouvertüre

BEDRICH SMETANA (1824 –1884)
Verkaufte Braut 3 Tänze

JOHANN STRAUSS (1825 –1899)
Perpetuum Mobile op. 257
Pizzicato Polka op. 449

JULIUS FUCIK (1872 –1916)
Regimentskinder

JOHN PHILIP SOUSA (1854 –1932)
The Stars and Stripes Forever

JOHANN STRAUSS (1825 –1899)
Frühlingsstimmen op.410

Dirigat: Andreas Spering
Es spielen die Brandenburger Symphoniker.


Ein Konzert im Zeichen von Manege, Maskerade und mitreißender Klangpracht
Aufgrund eines Wasserschadens im Großen Haus wird dieses Konzert an einen ganz besonderen Ort verlegt: den Circus Busch. Was zunächst eine Notwendigkeit war, eröffnet nun eine einmalige Chance. Die einzigartige Atmosphäre der Manege wird zum idealen Rahmen für ein Programm, das Leichtigkeit, Humor und musikalisches Spektakel feiert. Das Repertoire wurde bewusst auf diesen außergewöhnlichen Spielort abgestimmt und verbindet Operette, Tanz, Marsch und Walzerseligkeit zu einem klangvollen Erlebnis voller Farben und Emotionen.
Schon der Auftakt lässt keinen Zweifel am Charakter des Abends: Julius Fučíks weltberühmter „Einzug der Gladiatoren“ entfaltet im Circus Busch seine ursprüngliche Wirkung – als triumphaler Marsch voller Energie und Dramatik. Johann Strauss’ „Maskenball-Quadrille“ greift das Spiel mit Verkleidung und Gesellschaft auf, während Jacques Offenbachs sprühende „Orpheus-Ouvertüre“ mit Witz und überschäumender Lebensfreude begeistert. Mit Bizets „Les Toréadores“ aus der Carmen-Suite zieht südländisches Temperament ein, bevor Strauss’ „Carnevalsbilder“ ein musikalisches Kaleidoskop aus Tanz, Charme und Eleganz entfalten. Fučíks „Florentiner Marsch“ beschließt den ersten Teil schwungvoll und festlich.
Nach der Pause geht es rasant weiter: Franz Suppés „Leichte Kavallerie-Ouvertüre“ steht für Tempo und orchestrale Brillanz, gefolgt von drei Tänzen aus Smetanas „Verkaufter Braut“, die böhmische Lebensfreude und tänzerische Raffinesse vereinen. Johann Strauss sorgt gleich mehrfach für heitere Momente – mit dem unaufhaltsamen „Perpetuum mobile“ und der feinsinnigen „Pizzicato-Polka“. Fučíks „Regimentskinder“ knüpfen erneut an die Marschtradition an, bevor John Philip Sousas patriotischer Klassiker „The Stars and Stripes Forever“ die Manege zum Klingen bringt. Den glanzvollen Abschluss bildet Strauss’ Walzer „Frühlingsstimmen“, der mit schwebender Leichtigkeit den Zauber dieses besonderen Konzertabends vollendet.
Ein Konzertabend, der den Circus Busch in einen Ort musikalischer Fantasie verwandelt – festlich, beschwingt und voller Überraschungen.
Bitte beachten Sie: Der Zugang zum Circus Busch am Wiesenweg ist barrierefrei; vor Ort gibt keine behindertengerechten Toiletten.