VERANSTALTUNGSINFOS

TERMIN

Sa 28.02.2026, 19:30-22:00 Uhr
Studiobühne
➔ Tickets
zzgl. Vorverkaufsgebühr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich bei der Angabe zur Endzeit der Veranstaltung um eine ca.-Angabe handelt. Es kann zu Abweichungen kommen.

Fr 27.02.2026, 19:30-22:00 Uhr
Studiobühne
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SEHNSUCHTSMOMENTE - 5. SYMPHONIEKONZERT

- Brandenburger Symphoniker

GABRIEL FAURÉ
Pelléas et Mélisande Suite op. 80

ALBAN BERG
Sieben frühe Lieder op. 2

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Dirigat: Andreas Spering
Mezzosopran: Marianne Beate Kielland
Es spielen die Brandenburger Symphoniker.


Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf. Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36.


Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30minütige Einführung in der Studiobühne statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.